Schönheitsideale unterliegen dem Wandel der Zeit und ihren vorherschenden Kulturen. Und den Launen der Moden und Kreativen. Schönheit ist stets subjektiv. Jeder selbst entscheidet darüber, was sein Gehirn als schön empfindet. David Humme, ein schottischer Philosoph des 18. Jh, reflektierte über den Heimatort der Schönheit: „Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.“

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